Wenn Sie sich einen zentralen Überblick und Kontrolle über Ihr Zollmanagement verschaffen, sparen Sie sich eine Menge unnötiger Kosten und Risiken – ganz zu schweigen von den Sorgen. Und Sie können dabei unter Umständen auch auf ungenutzte Potenziale im Unternehmen und in der Lieferkette stoßen.

Die Welt von heute ist komplex. In den letzten Jahren haben Ausmaß und Inhalt der uns umgebenden Informationen und Systeme dramatisch zugenommen. Im einen Moment erhalten wir von einem Familienmitglied eine SMS zu Geburtstagsvorbereitungen, im nächsten überfliegen wir einen 200-seitigen Bericht über die asiatisch-pazifischen Märkte unseres Unternehmens. Dann ruft ein Arbeitskollege an, um das morgige Meeting abzustimmen – und so weiter.

Um als Individuen damit klarzukommen, müssen wir uns unserer selbst sicher sein und einen einfachen Weg finden, uns durch die Informationsflut hindurchzunavigieren. Wenn uns das gelingt, behalten wir die Kontrolle und können uns die Möglichkeiten der modernen Welt zunutze machen: Information wird zu Wissen und Macht. Umso größer sind diese Herausforderungen für große internationale Handelsunternehmen, in denen die weltweiten Warenflüsse jede Menge Informationen aus unterschiedlichsten Quellen mit sich bringen. Ganz besonders haben viele Unternehmen zu kämpfen, wenn es um Zollangelegenheiten geht. Doch wenn sie sich in diesem Bereich verbessern, werden die Warenflüsse vorhersehbarer und effektiver. Zugleich profitieren Kostenkontrolle, Leistung und Risikokontrolle davon. Und verbessern tun sie sich, indem sie ihren dezentralen betrieblichen Ansatz zugunsten eines zentralisierten, proaktiven Zollmanagements aufgeben.


Hohes Risiko, geringer Ertrag

Herkömmliche, dezentrale Herangehensweisen werden im Zollbereich als unsicher und schwierig betrachtet, was sowohl die Kosten als auch die Compliance betrifft. Viele Informationen laufen zwischen Unternehmen, anderen Akteuren in der Lieferkette und den lokalen Zollbehörden hin und her. Das Ergebnis sind lückenhafte Informationsflüsse, und es ist teuer und aufwändig, hier einen Überblick zu gewinnen. Darüber hinaus erhöht der Mangel an Kontrolle die Compliance-Risiken ebenso wie die Gefahr von unnötig langen Vorlaufzeiten und Unterbrechungen in der Lieferkette.

Und zu guter Letzt konzentrieren sich dezentralisierte Ansätze auf betriebliche Probleme und Angelegenheiten, die bereits geschehen sind. Sie erreichen damit niemals die strategische Ebene, die Ihnen eine proaktive Entwicklung Ihres Zollmanagements – und Ihres ganzen Unternehmens – erlaubt.


Die Zusammenhänge sehen

Wir bei KGH stellen bei unseren Kunden in letzter Zeit eine Veränderung fest. Das Bewusstsein für Probleme und Möglichkeiten nimmt zu, und immer mehr Unternehmen gehen dazu über, ihr Zollmanagement zu zentralisieren. Dieser Wandel geht häufig auf Compliance-Bedürfnisse zurück, zum Teil aber auch auf ein wachsendes Interesse und Verständnis für das Optimierungspotenzial, das in einer kohärenten, strategischen Arbeitsweise steckt. Der Überblick und die Kontrolle, die ihnen die höhere Compliance bietet, versetzen die Kunden eben auch in die Lage, bei Zoll und Außenhandel bessere Ergebnisse zu erreichen und vorteilhafte strategische Entscheidungen zu treffen.

Wenn auch Sie erfahren möchten, welche Vorteile Ihnen ein zentralisiertes Zollmanagement bringt, oder Sie einen ersten Schritt in diese Richtung tun wollen, zögern Sie nicht, sich an Daniel Sandberg, Global Account Manager mit dieser E-Mail-Adresse daniel.sandberg@kghcustoms.com zu wenden.

 

Vorgeschlagene Dienste:


KGH ist Teil von Maersk Customs Services. Wir vertreten Maersk Customs Services in Europa und sind in 24 Märkten präsent. Jeden Tag stehen wir in Kontakt mit tausenden von Unternehmen sowie Wirtschaftsverbänden und Behörden in aller Welt. Wir sind 1.300 Fachleute, die eine breite Palette von Zolldienstleistungen anbieten, von einem umfangreichen Leistungsangebot rund um den Bereich Zollanmeldung bis hin zu Beratungsdiensten und neuen digitalen Lösungen.

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