Aufgezeichnet im Zusammenhang mit dem KGH Brexit-Symposium in Soest, NRW, 20. – 21. November 2018

„Für den Brexit vorbereitet zu sein, heißt, sich zur richtigen Zeit so zu positionieren, dass der Warenstrom immer optimal gewährleistest ist.“

Unabhängig davon, welches politische Abkommen zum Brexit getroffen wird, sollten Unternehmen Ihre Warenströme genau betrachten, um in Zukunft Lieferverzögerungen und daraus resultierende Konsequenzen möglichst zu verhindern.

Von der Betrachtung bestehender Verträge mit Lieferanten/Kunden, über den Umgang mit möglichen Lieferverzögerungen und der Gültigkeitsprüfung bestehender Zertifizierungen/Zulassungen bis hin zur korrekten Zollabwicklung, gibt KGH-Director Consulting Germany, Marcus Hellmann, Hinweise für eine Vielzahl zu berücksichtigender Themen. Diese können Unternehmen heute schon prüfen und sich entsprechend darauf einstellen, um für den schlimmsten Fall – dem harter Brexit – vorbereitet zu sein, aber auch für alle Abschwächungen dieses Szenarios.

Hier den Brexit Survival Guide herunterladen, um weitere praktische Tipps zu erhalten

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