Die KGH veranstaltet ein Brexit-Symposium mit internationalen Experten vom 20.-21. November in Soest, NRW

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien verlässt die Europäische Union am 29. März 2019. Dies stellt Unternehmen, die Handel mit der EU und GB betreiben vor eine der größten Veränderungen im Bereich Zoll und Außenhandel der letzten Jahrzehnte. Aus diesem Grund organisiert die KGH vom 20.-21. November eine Informationsveranstaltung, bei der internationale Experten ihre Sicht zu den Auswirkungen auf den Handel schildern und Handlungsempfehlungen darlegen.

Die britische Regierung hat kürzlich öffentlich bekannt gegeben, dass die Kosten für die Privatwirtschaft durch die neuen Abläufe bei der Grenzüberschreitung ein Ausmaß in Höhe von 17-20 Milliarden Pfund (GBP) pro Jahr erreichen könnten. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass viele Unternehmen abwarten, um die Ergebnisse der Verhandlungen zu bewerten. Dies ist eine sehr gefährliche Strategie, denn dann wird es definitiv zu spät sein, um mit den Planungen zu beginnen. Die möglichen Szenarien sind durchaus jetzt schon bekannt und es gibt Wege, um sich strategisch vorzubereiten und somit Risiken zu mindern.

Vom 20. – 21. November 2018 organisiert die KGH deshalb ein Brexit-Symposium in Soest, NRW.

Bei diesem Lunch-to-Lunch-Event werden die Vorreiter zum Thema Brexit ihr Fachwissen teilen und informieren, wie man sich auf die Auswirkungen der Entscheidungen zwischen den Regierungen der EU und Großbritannien im Oktober dieses Jahres vorbereiten kann – dem Termin, um einen „harten“ Brexit im März 2019 zu vermeiden.
Hier einige Schlüsselfragen, die in der Veranstaltung thematisiert werden:

  • Wie wird die Zollabwicklung an der Grenze ab Tag 1 aussehen?
  • Wird es eine Übergangsfrist geben? Wenn ja, wie lange und was wird das genau für Unternehmen, die mit UK Handel treiben, bedeuten?
  • Was geschieht am Ende dieser möglichen Übergangsfrist?
  • Was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird?

Die vortragenden Referenten bringen Fachwissen und Kompetenz aus verschiedenen Gebieten ein:
Wirtschaft, öffentlicher und akademischer Bereich. In Europa und auch Großbritannien. Die Teilnehmer werden z.B. erfahren, wie einige multinationale europäische Großunternehmen bereits Notfallpläne für den Eventualfall entwickelt und sich auf die verschiedenen Brexit-Szenarien vorbereitet haben, um die damit einhergehenden Risiken zu handhaben und zu minimieren.

Die non-profit Veranstaltung wird den überschüssigen Gewinn an einen wohltätigen Zweck spenden.

Folgende Referenten wurden bereits bestätigt, weitere stehen noch offen:

  • Oliver Wieck, Secretary General, International Chamber of Commerce (ICC) Germany
  • Chris Southworth, Secretary General, International Chamber of Commerce (ICC) United Kingdom
  • Dietmar Jost, Leading international Customs and Trade Expert
  • Lars Karlsson, exDirector World Customs Organization, exDirector Swedish Customs, Academic Brexit Researcher for the EU Parliament
  • Dr. Andrew Grainger, Trade Facilitation Academic Expert, UK
  • Roel van’t Veld, Senior Policy Advisor at the Tax and Customs Administration of the Netherlands
  • Wilson Delsocorro, Global Trade, Tax and Regulatory Affairs Director.Diageo
  • David Hesketh, Assistant Professor, Center for Customs and Excise Studies (exHMRC), UK
  • Marcus Hellmann, Director Consulting Germany, KGH

 

Fachbezogene Fragen zum Brexit beantworten Ihnen:

Lars Karlsson Marcus Hellmann
Managing Director Director Consulting Germany
+46 722 124948 +49 (0)2921-70437-40
lars.karlsson@kghcustoms.com info@brexit-symposium.de

Für weitere Informationen zur Veranstaltung wenden Sie sich gern an die untenstehenden Kontaktpersonen oder informieren Sie sich unter www.brexit-symposium.de.

Carmen Schliewenz – Marketing & PR
Martina Hinteregger – Projektkoordination
info@brexit-symposium.de
Tel. 02921-70437-40

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